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5 noch relativ unentdeckte Urlaubsinseln, die Sie in 2017 besuchen sollten

Bei winterlichen Temperaturen und dem neuen Jahr nur so wenige Wochen entfernt, wird es Zeit, sich einmal intensive Gedanken über das nächste tropische Inselabenteuer zu machen. Um ihnen bei der Ideensuche etwas auf die Sprünge zu helfen, haben wir bei liligo uns die Freiheit genommen, diese Liste mit 5 bisher noch relativ unentdeckten Urlaubsinseln zusammenzustellen. Hoffentlich ist auch etwas für Sie dabei!

Siquijor, Philippinen

Die Spanier bezeichneten sie als Isla del Fuego (Insel des Feuers) – Siquijor ist die kleinste der Inselprovinzen in den Visayas und die drittkleinste Provinz der Philippinen, ein Insel-Archipel im westlichen Pazifischen Ozean. Für viele Filipinos ist Siquijor heute noch eine mystische Insel voller Hexen und übernatürlicher Phänomene. Sie ist unter anderem für seine Heiler mit wundersamen Kräften berühmt. Erreichen kann man die Insel nur per Boot und trotzdem ist Siquijor ein absolutes Must-see, wenn man sich in den Philippinen aufhält. Um sich die Zeit zu vertreiben, kann man beispielsweise ein Motorrad leihen und eine Tour über die Insel unternehmen, bei der man Wasserfälle, weite Strände, Kokospalmen und weitere atemberaubende Ausblicke genießen kann.

Sumba-Insel, Indonesien

Sumba ist eine 11.150 Quadratmeter große Insel der Kleinen Sundainseln und gehört zu der indonesischen Provinz Ost-Nusa Tenggara. Sie ist bekannt für ihre hohen Berge, ihre endlosen Reisfelder und eine einzigartige Vogelart, die Orangenhaubenkakadus, die nur hier vorkommen. Die Eingeborenen Sumbas haben nur wenig Kontakt zur Außenwelt und leben noch immer auf althergebrachte Weise. Zu den schönsten Stränden der Insel gehört Nihiwatu. Hier gibt es auch eines der wenigen touristisch erschlossenen Erholungsresorts.

Nacula-Insel, Fidschi

Nacula ist eine hügelige und vulkanische Insel, die zur Republik Fidschi, einem Inselstaat im Südpazifik nördlich von Neuseeland, gehört. Sie ist eine der fotogensten Inseln der Republik, die im Übrigen ganze 330 Inseln zählt. Hier wachsen windschiefe Palmen aus dem weißen Sandstrand und die türkisfarbenen Lagunen sind beliebte Orte fürs Schnorcheln. Doch insbesondere unter professionellen Sporttauchern erfreut sich die Insel großer Beliebtheit, denn nahe der Strände finden sich Riffe in denen sich der für den Menschen ungefährliche Weißspitzenhai tummelt.

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Dominica, Dominica

Dominica ist ein Inselstaat in den Kleinen Antillen in der östlichen Karibik. Er trägt den inoffiziellen Beinamen „the nature island“ (die Naturinsel) wegen ihrer üppigen und artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Das Klima ist tropisch, gemäßigt durch nordöstliche Winde, mit schweren Regenfällen zwischen Mai und November. Mit einer kleinen Bevölkerung von 72.000 und einer Fläche von 46 mal 26 Kilometer gilt die Insel nicht gerade als überfüllt. Verpassen Sie daher nicht Calibishie zu besuchen – ein Dorf im Nordosten, dass einige der freundlichsten Menschen auf der Erde hat.

Rosario, Kolumbien

Wussten Sie, dass zu Kolumbien auch einige Karibikinseln gehören? Tatsache. Der zu Kolumbien gehörende Archipel Nuestra Señora del Rosario, kurz Islas del Rosario (deutsch „Rosenkranzinseln“) genannt, besteht aus 28 kleinen Inseln und liegt etwa 40 km südwestlich vom Zentrum der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias im Karibischen Meer und gehört zu deren Stadtgebiet. Vom Festland aus sind die Inseln innerhalb einer Stunde mit dem Boot zu erreichen. Und die Fahrt lohnt sich, können Sie doch hier Meeresschildkröten, Haie und sogar Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Doch auch kulinarisch sind die Inseln einen Besuche wert: In Restaurants in Strandnähe kann man frischen Hummer, Krabben und Oktopus mit duftenden Kokosreis verspeisen. Ein weiteres Highlight: Entdecken Sie die ehemalige Villa des berüchtigten Drogenbosses Pablo Escobar.

Fotos: Siquijor von Philip Cotsford / Flickr cc

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