Reisemagazin – LILIGO.com icon
Reisemagazin – LILIGO.com
  •   3 min read

Sie müssen zugeben, Passagiere können manchmal gewaltig nerven. Da hat man es als Stewardess oft alles andere als leicht. Und wir sprechen nicht nur vom Gepäck-Verstauen. Tag ein Tag aus nörgelnde Gäste und quengelnde Kinder. Und Sie können nur freundlich lächeln und das Beste aus der Situation machen, in zehntausend Metern Höhe.

In jedem Job gibt es gute und schlechte Tage. An einem guten Tag übernachtet die Flugbegleiterin in einem 5-Sterne-Hotel in Bangkok oder Sie freut sich über eine gewonnene Runde Blackjack in Las Vegas. An einem schlechten Tag heißt es Notlandung, stundenlange Verzögerungen und nervende Passagiere.

Was bringt eine Stewardess so richtig auf die Palme? Hier sind ein paar Dinge, die Sie nicht nachmachen sollten. Diese werden zwar meistens mit einem Lächeln hingenommen, aber bringen Flugbegleiter und Begleiterinnen so richtig auf Touren. Vergessen Sie nicht; Sie können schon vor dem Abflug fliegen, und zwar aus dem Flugzeug.

Immer freundlich

1. Nörgeln, jammern, meckern…

Nur weil Sie für Ihr Flugticket bezahlt haben, heißt es noch lange nicht, dass Sie sich über alles beschweren müssen. Vielleicht bekommen Sie manchmal komisches oder sarkastisches Feedback, aber meistens heißt es nur freundlich lächeln und weitergehen. Denken sie daran, die Stewardess kann nichts dafür, dass

  • Ihr Platz zu klein ist,
  • der Flug Verspätung hat oder
  • die Flugzeugausstattung hässlich ist.

2. Handy-Verbot

Wenn die anderen Passagiere aufgefordert werden ihr Handy für die Dauer des Fluges auszuschalten, gilt dies auch für Sie. Wenn das Flugzeug zur Startbahn rollt, ist die letzte Sorge der Piloten, was Sie über den letzten Tarantino-Film denken. Die Handysignale erschwert es ihnen nämlich, das „all clear “ des Towers zu hören.

3. Dies ist kein Restaurant, und ich bin keine Kellnerin!

Das Essen an Bord hat nichts mit einem Restaurant zu tun. Manche Passagiere können dies nur schwer verstehen. Wenn die Stewardess „Rind oder Huhn?“ fragt, können Sie nicht einfach Fisch bestellen. Hinter dem Vorhang versteckt sich keine Küche! In der Regel muss man die Fluggesellschaft für eine besondere Mahlzeit an Bord zwei bis drei Tage vor dem Abflug kontaktieren.

Essen an Bord

4. Klingeln, klingeln, klingeln

Kennen sie den Knopf auf der Armlehne, der magisch eine lächelnde Flugbegleiterin antanzen lässt, die Ihnen jeden Wunsch erfüllt? Das heißt noch lange nicht, dass Sie pausenlos draufdrücken müssen. Auf den meisten Flügen gibt es eine Flugbegleiterin auf 50 Passagiere. Fragen Sie lieber, wenn sie das nächste Mal vorbeikommt oder bewegen Sie selben… Ihre Beine.

5. Quengelnde Kinder

Flugbegleiter sind keine Babysitter. Manche Eltern drücken mal gerne ein Auge zu oder widmen sich dem Film, während ihre Sprösslinge nicht nur die Nerven der Flugbegleiter und der Mitreisenden strapazieren. Und dabei ist die Bordcrew schon mit den Wehwehchen und Wünschen der Erwachsenen voll beschäftigt.

6. Gepäck heben

Wenn Sie Ihren Koffer aus dem Schlafzimmer, die Treppe hinunter, ins Taxi, durch den Flughafen und dann noch an der Bordkartenkontrolle vorbei ins Flugzeug schleppen konnten, heißt es noch lange nicht, dass dieser auch in die Gepäckablage passt. Flugbegleiter sind nicht dafür zuständig, Ihr Handgepäck zu verstauen. Sie tun es, damit alle pünktlich abheben können.

Aber nicht nur Flugbegleiter sind nervigen Passagieren ausgesetzt. Auch als Reisender hat man manchmal, unter anstrengenden Kollegen zu leiden. Was ist das nervigste, was Sie je in einem Flugzeug erlebt haben?

Fotos: mauren, Save vs Death, fukagawa / Flickr cc.

Günstige Flüge vergleichen bei LILIGO!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

footer logo
Made with for you