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Hände weg vom Handy am Steuer

Beim Fahren sollte man schon allein wegen der erhöhten Unfallgefahr und der verlängerten Reaktionszeit die Finger vom Handy und Smartphone lassen. Der Griff zum Telefon kann im Urlaub noch besonders teuer werden.

Anrufe, SMS, WhatsApp-Nachrichten, Facebook… Egal wofür Sie es nutzen, das Handy während der Fahrt in die Hand zu nehmen, ist fast europaweit verboten. Kein Wunder, das Telefon am Ohr kann die Reaktionszeit nämlich um bis zu 30 Prozent verzögern. Nach einer Auswertung der Bußgelder, die von BITKOM durchgeführt wurde, kann Sie der Griff zum Handy teuer zu stehen kommen. So werden in den Niederlanden Autofahrer fürs Telefonieren am Steuer mit Bußgeldern in Höhe von 230 Euro bestraft. Aber auch in andere europäischen Urlaubsländer wie Spanien und Dänemark sind die Bußgelder weit höher wie in Deutschland. Wenn Sie Ihr Reiseland also im eigenem oder einem Mietwagen erkunden, sollten Sie auf eine Freisprechanlage nicht verzichten oder zum Telefonieren, Surfen und Nachrichten verschicken einfach sicher anhalten.150609_Telefonieren am Steuer

Foto: frankieleon / Flickr cc.

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