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Selfies im Urlaub sind nicht nur für Menschen gefährlich. Durch den beliebten Trend kommen oft auch historische Sehenswürdigkeiten zu Schaden. So wurde letzte Woche bei einem Selfie-Versuch in Lissabon eine 126 Jahre alte Statue zerstört.

Immer öfter kommt es vor, dass Touristen beim Versuch, das perfekte Selfie zu schießen, Sehenswürdigkeiten beschädigen. So passierte es auch letzte Woche in Lissabon, als ein 24 Jahre alter Man am Bahnhof Rossio eine 126 Jahre alte Statue des portugiesischen Königs Dom Sebastian umkippte. Die Statue zerbrach in mehrere Teile und der Mann wurde von der Polizei festgenommen. Er muss sich wegen Vandalismus verantworten.

Leider werden wegen Selfies immer mehr historische Denkmäler beschädigt. Erst letztes Jahr wurde in Cremona in Italien eine 300 Jahre alte, unbezahlbare Statue zerstört, weil zwei Touristen für ein Selfie darauf kletterten.

Vorher:

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Foto: Twitter

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