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Shutdown. Die USA stehen still. Fast. Die meisten öffentlichen Einrichtungen bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Die Folgen davon bekommen auch Touristen zu spüren. USA-Besucher können derzeit zahlreiche weltberühmte Attraktionen nämlich nur aus der Ferne bewundern. Hier sind ein paar Tipps, mit denen Sie trotzdem das Beste aus Ihrer USA-Reise machen können.

Da hat man mühsam das Geld für sein Flugticket über den großen Teich gespart und dann machen die USA samt ihrer touristischen Attraktionen dicht. Vor allem vorbildliche Reisende, die gerne alle berühmten Sehenswürdigkeiten abhaken möchten, trifft es hart. Die USA schickten Hundertausende Staatsangestellte in unbezahlten Zwangsurlaub, was schwere Folgen für den Tourismu hat.

Nationalparks, Museen, Kunstsammlungen, Denkmäler… Derzeit bleiben in den USA viele geschlossen. Währen US-Botschaften nicht von dem Shutdown betroffen sind und Reisende weiterhin problemlos ihre Visa anfordern können, macht sich das Abschalten der Regierung schon bei der Einreise bemerkbar. Weniger offene Sicherheitsschalter bringen automatisch auch längere Warteschlangen mit sich.

Freiheitsstatue aus der FerneWährend sie noch immer Postkarten an Ihre Liebsten verschicken, die Post und die Polizei arbeiten weiterhin, und die öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen können, müssen Reisende vor allem bei Besuchen von Musen, Nationalparks und anderer Denkmälern mit beträchtlichen Einschränkungen rechnen. Von dem Shutdown bleiben nicht einmal die wichtigsten US-Attraktionen verschont:

  • Freiheitsstatue, New York,
  • Ellis Island, New York,
  • Independence Hall, Philadelphia,
  • Smithsonian-Museen, Washington,
  • National Zoo, Washington,
  • Weißes Haus, Washington,
  • Sämtliche Nationalparks einschließlich des Grand Canyons.

Grand Canyon SkywalkSogar die Freilicht-Denkmäler zu Ehren der Präsidenten Lincoln, Jefferson sowie die Denkmäler zur Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und den Vietnam-Krieg wurden mit Absperrungen versehen. In Washington bleiben alle Sehenswürdigkeiten, die bisher kostenlos waren, geschlossen, unter anderem die National Archives oder das Air- and Space-Museum. Kostenpflichtige Attraktionen bleiben geöffnet.

Viele Regierungseinrichtungen haben vorübergehend sogar Ihre Internetseiten vorübergehend heruntergefahren. Da fragt man sich als Reisender natürlich, was den noch übrig bleibt. Keine Sorge, es bleiben noch viele Alternativen.

USA trotz Shutdown

Besonders weh tut kulturbegeisterten US-Besuchern sicher die Schließung der Smithsonian Institution samt ihrer Museen. Halten Sie Ausschau nach privaten Einrichtungen. Unter anderem bleiben die Corcoran Gallery of Art, das Newseum, das National Geographic Museum und das International Spy Museum, wo sie sich auf die Spurensuche nach richtigen Geheimagenten begeben können, geöffnet.

Der Freiheitsstatue können Besucher derzeit nur mit einer Bootsfahrt näher kommen. Die Staten Island Ferry fährt auf ihrem Weg zwischen der Whitehall Street im Lower Manhattan und St George im Norden von Staten Island 50 Mal am Tag an der Statue vorbei. Die Fahrt ist kostenlos.

Der Grand Canyon ist so riesig, dass er sogar vom Shutdown teilweise unbetroffen bleibt. Westlich des geschlossenen Nationalparks befindet sich auf dem Land der Hualapai seit 2007 auch die schwindelerregende Attraktion Grand Canyon Skywalk. Die durchsichtige Bücke bietet für einen Eintritt ab 30US-Dollar noch weiterhin atemberaubende Aussichten auf die beeindruckenden Felsenformationen.

Alcatraz, Blick vom Coit Tower

Auch das weltberühmte Gefängnisinsel Alcatraz bleibt bis auf weiteres geschlossen. So können es US-Reisende derzeit nur aus der Ferne bewundern. Eine besonders gute Aussicht auf das einstige Gefängniskomplex bietet sich Ihnen vom Coit tower. Der Eintritt in den Turm, der schon Alfred Hitchcock als Kulisse diente, kostet Sie 7 US-Dollar.

Fotos: thisisbossi, oladybug0, Jennifer Kirkland, colros / Flickr cc.

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