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Fans des Low-Cost-Fliegens aufgepasst! Der britische Billigflieger easyJet ändert Anfang Juli seine Handgepäck-Bestimmungen. Falls auch Sie zu den Sparfüchsen gehören, die vorzugsweise ohne eingechecktes Gepäck reisen, sollten Sie sich früh genug einen passenden Koffer oder Rucksack anschaffen, damit Ihr Handgepäck auch in de rzukunft mit Ihnen an Bord darf.

In der letzten Zeit regnet es Meldungen von der Billiglfieger-Front. So hat man bei Ryanair einen 19-jährigen Piloten eingestellt, frisch von der Oxford Flugschule. Keine Sorge, der Teenager fliegt jetzt nicht gleich solo. Doch der junge Mann, mit dem passenden Namen Ryan, sitzt ab September zusammen mit erfahrenen Piloten vielleicht schon im Cockpit Ihres Flugzeuges.

Neben zahlreichen neuen Flugverbindungen, die Sie im Sommerflugplan zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen einladen, überraschte uns wieder einmal ein Billigflieger mit neuen Gepäckbestimmungen. Diesmal ist es der Low-Cost-Anbieter easyJet, bei dem Sie künftig aufpassen müssen, wenn Sie Ihr Handgepäck mit an Bord nehmen möchten.

50 x 40 x 20 cm

Diese Maße sollten Sie in Gedanken behalten, falls Sie ab dem 2. Juli mit easyJet fliegen. Dies sind nämlich die neuen Bestimmungen für das Handgepäck, das Sie beim britischen Billigflieger kostenlos und garantiert mit an Bord nehmen dürfen. Die neuen Maße gelten natürlich einschließlich Rollen und Griffen.

Die Mitnahme von Gepäckstücken von 56 x 45 x 25 cm ist zwar noch immer kostenlos, die Airline garantiert jedoch nicht, dass diese auch mit Ihnen in der Flugzeugkabine mitfliegen dürfen. Bei ausgebuchten Flügen müssen Sie Ihr großes Handgepäckstück also eventuell aufgeben.

Mit dieser neuen Regelung möchte der Billigflieger vor allem eines, volle Gepäckfächer vermeiden. Bei ausgebuchten Flügen sehen sich Passagiere nicht selten gezwungen, ihre Rucksäcke unter den Sitzen verstauen müssen. Bei dem Billigflieger kostet sie dies noch zusätzliche Zentimeter der eh schon beschränkten Beinfreiheit.

easyJet

Packen Sie leicht

easyJet ist nicht der erste Billigflieger, der dem Handgepäck den Kampf angesagt hat. So verweigert zum Beispiel Ryanair seinen Passagieren nicht selten das Mittragen von ihren Duty-Free-Einkäufen neben dem erlaubten Handgepäckstück. Vergangenen Herbst führte auch Wizz Air eine neue Gepäckregelung ein.

Der ungarische Billigflieger hat das Handgepäck in zwei Kategorien eingeteilt. Ein großes Gepäckstück mit den Maßen bis 56 x 45 x 25 cm ist Gebührenpflichtig. Kostenlos darf man lediglich ein Gepäckstück mit den Maßen bis zu 42 x 32 x 25 cm (etwa einen Schulrucksack) mitnehmen.

Noch ein Grund mehr, gut darüber nachzudenken, was Sie für Ihren Wochenendtrip wirklich einpacken möchten. Packen Sie für einen Kurztrip leicht oder checken Sie Ihr Gepäck lieber ein?

Fotos: mundo resink, CLDoyle / Flickr cc.

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