| Reisetipps Von

Fünf Fehler, die Sie beim Reisen vermeiden sollten

Wir machen alle Fehler, auch wenn wir zu fremden Orten reisen. Obwohl Ihnen so manch ein Reise-Fehler das Abenteuer Ihres Lebens bescheren kann, gibt es einige Pannen und Fauxpas, die Sie in fremden Ländern und auf dem Weg dorthin besser vermeiden sollten. Diese fünf Missgeschicke können und sollten Sie sich einfach sparen.

Die unteren Reisefehler sind alles andere als neu. Nur wenigen von uns ist noch kein einziges der der fünf Missgeschicke passiert. Vor allem wenn Sie leicht aus der Ruhe zu bringen sind und bei Ihrem Urlaub oder auf Reisen auf einen reibungslosen Ablauf bestehen, sollten Sie sich die folgenden Ratschläge zu Herzen nehmen, damit Sie die besten Tage des Jahres nicht mit dem linken Bein anfangen.

Reisedokumente

Durch die Einführung des Schengenraums und die Abkommen mit unseren EU-Nachbarn sind wir zwar um einige Stempel im Reisepass ärmer, dafür sind wir mehr als verwöhnt, wenn es um die Mitnahme von Reisedokumenten geht. Den Personalausweis haben die meisten von uns eh immer in der Brieftasche stecken. Da bleibt der Reisepass meist in der Schublade liegen. Nicht darauf vergessen, wenn es mal in exotischere Länder geht!

Auch wenn der Personalausweis ausreicht, sollten Sie vielleicht trotzdem Ihren gültigen Reisepass mitnehmen. Sie möchten auf Ihrer Spanien-Reise ja nicht auf einen spontanen Ausflug nach Marokko verzichten, nur weil Sie Ihren Pass nicht dabei haben. Für den Fall, dass Sie mal ohne Ihre Dokumente bleiben, sollten Sie vor Ihrer Abreise eine Kopie Ihres Reisepasses als Backup in Ihrem Gepäck, separat vom Original, verstauen.

Reisepass

Der Teufel steckt im Detail

Passen Sie immer darauf auf, wo Sie landen! Nicht dass Sie den falschen Flughafen wählen oder sogar in die falsche Stadt fliegen. Überprüfen Sie immer mehrfach Ihre Reisedetails. Ist Ihnen bei Ihrem Namen wirklich kein Rechtschreibfehler unterlaufen? Stimmt Ihre Reisepass-Nummer? Wir sagen nur: Keine Geld zurück Garantie!

Überprüfen Sie ein paar Tage vor Ihrer Abreise erneut die Details Ihres Fluges. Haben Sie vielleicht eine E-Mail mit der Änderung der Abflugzeit erhalten, die im Spam gelandet ist? Manchmal können zwischen dem falschen und dem richtigen Terminal auch lange Minuten liegen, wegen denen Sie im schlimmsten Fall am Ende Zuhause bleiben müssen.

Handykosten

In der Zeit der Smartphones ist es wichtiger den je, im Kontakt zu bleiben. Wir müssen Fotos an Freunde und Verwandte verschicken, unseren Status bei Facebook ändern, Punkte bei FourSquare sammeln und unsere Twitter-Follower mit Strandfotos mit Instagram-Filtern eifersüchtig machen. Da kommt bei der Handyrechnung schnell eine beträchtliche Summe zusammen.

Informieren Sie sich bei Ihrem Mobil-Anbieter gut über die Tarife in Ihrem Reiseland. Surfen im Internet kann Sie mancherorts nämlich schnell teurer kosten, als die Miete eines Surfbrettes auf dem nächten Strand. Lassen Sie sich die Tarif-Daten am besten vom Kundenservice schriftlich per E-Mail zuschicken.

Knipsen mit iPod

Doppelt buchen

Falls Sie Ihre Flugtickets im Internet buchen, sollten Sie bei der Kaufabwicklung geduldig sein. Falls Sie nämlich doppelt oder mehrfach auf “Buchen” oder “Kaufen” klicken, kann Sie Ihr Billigflug schnell teuer zu stehen kommen. Auch wenn es ausschaut, als ob die Seite gefroren sei, sollten Sie warten.

Falls Sie nach einer halben Stunden noch immer keine Bestätigungs-E-Mail erhalten haben, sollten Sie sicherheitshalber noch einmal beim Kundenservice nachfragen, ob Sie das Angebot erfolgreich gebucht haben. Bei vielen Seiten können Sie es später nämlich nicht mehr stornieren.

Überweisen Sie kein Geld an Unbekannt

Bei der Reisevorbereitung sollten Sie immer darauf achten, dass alle Geldüberweisungen auf eine sichere Art ablaufen, zum Beispiel mit Hilfe von Paypal. Falls Sie je von einem Hotelier, Reise- oder Mietwagenanbieter darum gebeten werden, Geld direkt auf sein Konto zu überweisen, sollten bei Ihnen sofort die Alarmglocken läuten.

Was war der schlimmste Reisefehler, den Sie je begangen haben?

Fotos: victoriapeckham, davitydave, sebastiankippe / Flickr cc.

Schreiben Sie einen Kommentar